Köln zockt um Marcel Regula. Der 19-jährige Spielmacher ist in Polen als größtes Talent der letzten Jahre bekannt. Zaglebie Lubin soll zuletzt noch 8 Millionen Euro Ablöse gefordert haben. Deshalb zockt Köln und wartet erst mal ab!

Mit gutem Grund: Nach BILD-Informationen ist Zaglebie Lubin unter Druck und braucht dringend Geld. Deshalb soll Regula unter allen Umständen verkauft werden. Der Spieler soll über Vermittler offen angeboten werden. Bisher wenig erfolgreich. Denn mehrere Klubs sind schon abgesprungen, scheuen die hohe Ablöseforderung. Deshalb soll der Klub mittlerweile bereit sein, den Spieler günstiger abzugeben. In Polen ist die Rede von 6 bis 7 Millionen Euro.

Zunächst soll ein Sechser kommen

Auch die Kölner kennen diese Fakten und warten entspannt ab, hoffen darauf, den Spieler noch günstiger zu verpflichten. Der Regula-Transfer hat aktuell allerdings nicht die oberste Priorität. Zunächst will der FC die Baustelle auf der Sechser-Position schließen, beobachtet aber weiter intensiv die Situation rund um Regula. Etwas problematisch soll allerdings sein Berater-Umfeld sein. Dabei soll es sich aber nicht um seinen Exklusiv-Berater handeln, sondern um andere Agenten, die auch beim möglichen Deal mitmischen wollen.

Regulas Qualitäten sind unbestritten. Er kann in der Offensive auf allen Positionen spielen und könnte beim FC seinen Landsmann Jakub Kaminski ersetzen, der Köln Richtung Lissabon verlassen hat.

Bisher hat Köln mit Luka Lochoshvili, Gideon Mensah und Reigan Heskey drei Neuzugänge verpflichtet.

Nächstes Spiel: vs Hamburger SV (Zuhause, 2027-02-13)