Der 1. FC Köln muss weiter warten, bis Said El Mala den Verein verlässt. Der Youngster hat Brentford abgelehnt und wird weiter für die Geißböcke spielen. Der Vertrag des Angreifers läuft bekanntlich bis 2030, ohne Ausstiegsklausel. Intern gab es durchaus die ein oder andere Stimme, die sich ohnehin für einen Verbleib stark gemacht hat. Grundsätzlich hätte man auch beim FC natürlich nichts dagegen, wenn der Krefelder noch eine weitere Saison auf Torejagd für die Geißböcke gehen und seinen Marktwert in die Höhe treiben würde. Dass das passieren wird, ist trotzdem nach wie vor die etwas unwahrscheinlichere Variante. Denn natürlich gibt es auch weiterhin einen Markt für den Spieler. El Mala hat seinen Wunsch, in der Premier League zu spielen, bei den FC-Bossen hinterlegt. Sollte das passende Angebot im Sommer noch kommen, wäre der Spieler weg und der FC um 50 Millionen reichen. Denn für weniger wird der Akteur den Verein auf keinen Fall verlassen. Dem Vernehmen nach wartet El Mala nun auf ein besseres Angebot. Dabei ist „besser“ wohl ein rein sportlicher Begriff. Denn die kolportierten vier bis fünf Millionen Gehalt pro Jahr sind nun nicht wirklich schlecht. Sky-Reporter Florian Plettenberg hatte am Donnerstagabend davon gesprochen, dass ein Paket von mindestens 20 Millionen Euro auf El Mala in Brentford gewartet hätte. Und wenn El Mala auf ein „besseres“ Angebot wartet, warum die Kölner nicht auch. Denn in der Regel nimmt der Transfermarkt in England erst Ende Juli, Anfang August so richtig an Fahrt auf. Wenn ein großer anspringt, könnte es in der Theorie a