Der 1. FC Köln ist trotz des Verlusts von Said El Mala handlungsfähig. Finanzgeschäftsführer Philipp Türoff spricht von einer soliden Aufstellung des Clubs. Der FC habe sich in den vergangenen Jahren so solide aufgestellt, dass er auch ohne einen sofortigen Transfererlös bei Said El Mala in der Lage ist, den Kader zu verstärken. Der FC ist auch ohne eine außerordentliche Transfereinnahme in diesem Sommer handlungsfähig. Natürlich seien diese Erlöse ein wichtiges Element für einen gesunden Fußballclub, um den wirtschaftlichen Handlungsspielraum zu vergrößern. Ein finanzieller Zwang besteht für uns jedoch nicht. Dennoch bleibt die Tragweite der Kaderumstrukturierung eine große. Denn der Abgang von Stammspielern oder Routiniers wie Eric Martel, Florian Kainz, Dominique Heintz sowie Cenk Özkacar und Kristoffer Lund reißen ein doch beachtliches Loch in den Kölner Kader. Die Geißböcke seien für die sportlich definierten Kaderinvestitionen angemessen aufgestellt, so der Finanzgeschäftsführer. Wir haben auch ohne Spielerverkäufe Handlungsspielräume für eine wettbewerbsfähige Mannschaft, zumal in diesem Szenario unsere Leistungsträger bei uns bleiben. Türoff fügt allerdings hinzu, dass größere Transfererlöse den Handlungsspielraum durchaus vergrößern würden, aber eben auch den Bedarf. Die Ausgabe von Genussgutscheinen, um Geld für die Kaderumstrukturierung zu sammeln, ist ein weiteres Mittel, um den wirtschaftlichen Handlungsspielraum zu vergrößern. Der FC Köln hat sich in den vergangenen Jahren so solide aufgestellt, dass er auch ohne einen sofortigen Transfererlös bei Said El Mala in der Lage ist, den Kader zu verstärken. Der FC ist auch ohne eine außerordentliche Transfereinnahme in diesem Sommer handlungsfähig. Natürlich seien diese Erlöse ein wichtiges Element für einen gesunden Fußballclub, um den wirtschaftlichen Handlungsspielraum zu vergrößern. Ein finanzieller Zwang besteht für uns jedoch nicht. Dennoch bleibt die Tragweite der Kaderumstrukturierung eine große. Denn der Abgang von Stammspielern oder Routiniers wie Eric Martel, Florian Kainz, Dominique Heintz sowie Cenk Özkacar und Kristoffer Lund reißen ein doch beachtliches Loch in den Kölner Kader. Die Geißböcke seien für die sportlich definierten Kaderinvestitionen angemessen aufgestellt, so der Finanzgeschäftsführer. Wir haben auch ohne Spielerverkäufe Handlungsspielräume für eine wettbewerbsfähige Mannschaft, zumal in diesem Szenario unsere Leistungsträger bei uns bleiben.