Der Transfer-Poker um Said El Mala (19) nimmt kein Ende. Auch am Donnerstag gab es zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund noch keine Einigung. Der BVB legte zwar mit einem neuen Angebot nach. Nach EXPRESS.de-Informationen blitzten die Dortmunder damit aber erneut ab.
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FC lehnt neues BVB-Angebot ab
Der BVB hat die Ablöseforderungen der Kölner bislang nicht erfüllt. Doch selbst, wenn Dortmund das geforderte Geld zahlt, fragt sich Pierre Littbarski hinsichtlich der Kölner: „Was machen sie dann damit?“ Denn vom aktuellen Kader ist er alles andere als überzeugt. „Sie haben ein paar neue Spieler geholt, da bin ich ja auch froh“, so Littbarski, der beim Testspiel aber speziell von den Außenverteidigern enttäuscht war: „Das war nicht das Gelbe vom Ei.“
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Und was würde er El Mala raten? Littbarski wollte sich nicht so recht festlegen. „Die würden mich natürlich jetzt erschießen in Köln, wenn ich jetzt sagen würde, der soll da nach Dortmund gehen“, sagte er. „Natürlich wäre das für den Spieler der nächste Schritt. Er wollte nicht nach England (zum FC Brentford, Anm. d. Red.), eigentlich wäre das ein idealer Verein für ihn gewesen. Aber er wollte nicht dahin. Dortmund ist wieder ein anderes Kaliber. Und ich habe so die Vermutung, dass die Anzeichen eigentlich so darauf hindeuten, dass er nach Dortmund geht.“
Leidtragender der ganzen Nummer ist für ihn vor allem einer: FC-Coach René Wagner (38). „Für den Trainer muss das doch schrecklich sein. Du musst ja auch dauernd ein Back-up im Kopf haben, das ist alles ein bisschen schwierig“, so Littbarski, der bei einem El-Mala-Verkauf schwere Zeiten auf seine Kölner zukommen sieht: „Ohne El Mala wird das, nach dem, was ich bis jetzt gesehen habe beim 1. FC Köln, kein Zuckerschlecken im zweiten Jahr.“
