FC Köln begrüßt den Vorstoß der SPD zur Schaffung neuer Trainingsplätze in der Nähe des Geißbockheims. Dieser Schritt kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da der Verein seit Jahren mit Platzmangel zu kämpfen hat. Am 2. Juli wird das Thema im Stadtrat behandelt, und die Gespräche zwischen den Fraktionsspitzen laufen bereits auf Hochtouren. Das geplante Konzept umfasst den Umbau des bestehenden Tennisplatzes in einen modernen Kunstrasenplatz sowie den Bau eines zweiten Trainingsplatzes direkt am Geißbockheim. Zudem soll die Kampfbahn ein Upgrade mit Hybridrasen und Flutlicht erhalten. FC-Geschäftsführer Philipp Türoff betont die Dringlichkeit dieser Maßnahmen und sieht sie als pragmatischen Kompromiss, der sowohl dem FC Köln als auch dem Kölner Breitensport zugutekommt. Präsident Jörn Stobbe hat angekündigt, dass der Ausbau des Leistungszentrums bereits Anfang nächsten Jahres beginnen soll. Die Hoffnung ist groß, dass die anderen Fraktionen im Stadtrat diesem Weg folgen, um die Umsetzung voranzutreiben.