FC Köln erlebt einen kuriosen Transferstart in der Saison 2026. Trotz der Verpflichtung von drei Spielern gibt es bislang keine echten Neuverpflichtungen. Thomas Kessler, der Sportdirektor, hat bereits viel investiert, doch die Fluktuation im Kader ist bemerkenswert. Nach dem Abgang von Denis Huseinbasic haben nun insgesamt acht Spieler den Verein verlassen, deren Marktwert auf über 23 Millionen Euro geschätzt wird. Die Kölner haben jedoch nur eine mittlere sechsstellige Summe für den Verkauf von Huseinbasic erhalten, was die Situation zusätzlich kompliziert. Die Abgänge sind größtenteils nachvollziehbar, doch die enttäuschenden Einnahmen stehen im krassen Gegensatz zu den hohen Ausgaben. Mit fast 15 Millionen Euro für drei Spieler, die im letzten Jahr verpflichtet wurden, bleibt der Kader unverändert. Die Verpflichtungen von Jakub Kaminski und Jahmai Simpson-Pusey könnten jedoch den Transfermarkt aufmischen. Beide Spieler wurden unter Marktwert verpflichtet, was auf eine positive Entwicklung hindeutet. Dennoch bleibt die Frage, wie der FC Köln die kommenden Herausforderungen meistern wird, während die Transferbilanz weiterhin negativ bleibt.
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FC Köln: Transferstart mit vielen Abgängen und wenig Einnahmen
FC Köln hat einen kuriosen Transferstart: Viele Abgänge, kaum Einnahmen und keine neuen Spieler. Was bedeutet das für die Zukunft des Vereins?
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